Dunja Hayali ist die erste Unterstützerin der Mengerzeile! Sie gibt uns den ersten Direktkredit !

 

Rettet mit uns gemeinsam das Atelierhaus!!!

Unterstützt mit Spenden, Direktkrediten oder werdet ein Förderer des Atelierhauses Mengerzeile!

 

GELDANLEIHE:

 >> DOWNLOAD  Direktkreditvertrag

 >> DOWNLOAD  Prospekt Direktkredite und Spenden für die Mengerzeile


 >> JETZT SPENDEN!

 >> FÖRDERMITGLIED WERDEN!


 

Berlin bleibt nur dann die Stadt der Kunst und Kultur, wenn die Arbeitsplätze für KünstlerInnen erhalten bleiben.

Das Atelierhaus Mengerzeile mit 43 KünstlerInnen, einer Galerie und einem internationalen Gastatelier, besteht seit 23 Jahren und ist in Gefahr; für den Erhalt müssen wir es kaufen. Eine andere Lösung gibt es nicht.

Wir müssen dort arbeiten, wir wollen bleiben!

Gelingt uns der Erhalt des Hauses, können wir zwei Flüchtlingsprojekte bei uns aufnehmen, die sich für kreative Arbeitsräume bei uns beworben haben. Mit einem Direktkredit könnt ihr jetzt direkt mithelfen, um ein soziokulturelles Projekt zu unterstützen.

Wenn ihr kleinere oder größere Vermögen auf der Bank liegen habt, ohne nennenswerte Zinsen, könnt ihr als eine(r) von vielen durch einen Direktkredit das Atelierhaus "Mengerzeile e .V." retten. Dieser Kredit wird mit bis zu 1,5 % verzinst.

Das Atelierhaus ist festgeschrieben darauf, ein Ort zur Schaffung von Kunst zu bleiben. Leerstand ist nicht zu befürchten: in Berlin fehlen bis zu 2000 bezahlbare Atelierplätze.

 

ZIELE UND VISIONEN

 

Langfristige Sicherung des Standortes als Atelierhaus durch den mit der Sanierung einhergehenden Erwerb des Grundstücks.

Internationaler Kulturaustausch durch Vermietung von 5 neu entstehenden, internationalen Gastateliers.

Konklusion mit soziokulturellen Projekten mit verschiedenen Flüchtlingsprojekten und deren kreativen Konzepten. ( Cucula e.V. und bantabaa e.V.).

Intensivierung der Nutzung der Kunsthalle M3 für sichtbaren Kulturaustausch, sowie temporäre Kunst- und Kulturprojekte.

Optimierung der Wirtschaftlichkeit des Anwesens durch Energiesparmaßnahmen und zusätzliche Erschließung von Mietflächen.

 

Als selbstverwaltetes Atelierhaus werden wir uns zukünftig durch unsere Mieteinnahmen finanzieren. Direktkredite bilden, neben dem Kredit der Bank, einen Teil des finanziellen Gerüsts unseres Projektes und ermöglichen uns den Kauf des Hauses.

 

DIREKTKREDITE WOFÜR 

Zur Rettung unseres Atelierhauses in der Mengerzeile 1–3 in Berlin Alt-Treptow benötigen wir Eigenkapital zum Kauf des Hauses!

 

Was ist ein Direktkredit:

Ein Direktkredit ist ein Geldbetrag, der uns direkt – ohne den Umweg über eine Bank – zur Verfügung gestellt wird.
Darüber hinaus ist ein Direktkredit:
> ein privates, am besten zinsloses oder bis 1,5 % verzinstes, tilgungsfreies
Darlehen von mindestens 500 €,
> das unbefristet oder befristet zur Verfügung gestellt wird,
> bei dem uns unabhängig von der Laufzeit eine Kündigungsfrist von mindestens 6 Monaten gewährt wird. Dazu schließen wir mit der/dem DirektkreditgeberIn einen Vertrag ab, der die Modalitäten des Direktkredites wie die Höhe, Verzinsung, Laufzeit und Kündigungsfristen regelt. Laufen Direktkredite aus, ersetzen wir sie durch neue Direktkredite, bis der Bankkredit abbezahlt ist.

Was hat der/die UnterstützerIn davon?

Sie können Ihre Ersparnisse direkt bei unserer Haus-GmbH anlegen und fördern damit ein soziales und politisch engagiertes Atelierhaus. Mit Ihrem Kredit unterstützen Sie den Aufbau einer Alternative, die den steigenden Mieten und Spekulation Grenzen setzt. Ihren Direktkredit verzinsen wir mit 1,5 %. Sie können uns auch ein zinsloses Darlehen gewähren. Wir bieten Transparenz. Wir halten Sie über die Entwicklung unseres Projekts auf dem Laufenden und laden Sie zu unseren Veranstaltungen und Festen ein. Sie können jederzeit vorbeikommen und sich ein Bild machen.

Welche Sicherheiten gibt es?

Als „Gemeinnütziges Freies Atelierhaus“ sind wir hervorragend mit der „Berliner Freien Szene“ vernetzt, haben die Unterstützung des Berliner Künstlerverbandes BBK und des Berliner Senats. Bei Fragen der Finanzierung, der Buchhaltung, bei Bauvorhaben und bei der Behebung von Baumängeln, stehen uns die BeraterInnen und Fachleute mit Rat und Tat zur Seite.

Die Kredite sind im Mietzins eingepreist. Ihre Rückzahlung hängt nicht am Erfolg von Finanzgeschäften.

Bankübliche Sicherheiten dürfen wir allerdings nicht garantieren. Die Bundesaufsichtsbehörde für Finanzen (BAFin) hat Empfängern von privaten Direktkrediten eine  “Rangrücktrittsklausel” auferlegt, um eine Gleichstellung des Kreditmodells des Syndikats mit dem der Banken zu verhindern. Die Klausel beinhaltet, dass im Falle einer Insolvenz die Banken zuerst bedient und DirektkreditgeberInnen nachrangig behandelt würden. Wir sind verpflichtet, darauf hinzuweisen, dass ein Totalverlust ihres angelegten Geldes möglich ist.

Dieses Atelierprojekt trägt sich durch die bezahlbaren Mieten der KünstlerInnen. Deshalb ist eine Insolvenz, aufgrund des derzeitigen und zunehmenden Ateliermangels in der Kunststadt Berlin, praktisch ausgeschlossen.

Zinsen:

Sie können den Direktkredit unabhängig von Höhe und Laufzeit entweder zinslos gewähren –um uns besonders zu unterstützen– oder wir verzinsen Ihren Kredit mit bis zu 1,5%. Am Ende jeden Jahres bekommen Sie von uns eine Übersicht über die bis dahin aufgelaufenen Einzahlungen und Zinsen. Normalerweise werden die Zinsen am Ende der Laufzeit bzw. nach Kündigung zusammen mit dem Kreditbetrag an Sie ausgezahlt. Eine jährliche oder halbjährliche Auszahlung der Zinsen ist auch möglich.

Höhe der Kredite:

Sie können uns einen Kredit in Höhe von 500,- € oder mehr gewähren.
Kündigungsfrist und Laufzeit der Direktkredite können befristet mit einer Laufzeit ab 6 Monaten oder unbefristet gegeben werden. Befristete Kredite enden automatisch nach der vereinbarten Zeit, wenn sie nicht verlängert werden. Bei unbefristeten Direktkrediten beträgt die Kündigungsfrist 6 Monate. Im Gegensatz zu Banken sind wir nicht berechtigt, Kapitalertragssteuer einzubehalten und abzuführen. Das bedeutet: Sie sind selbst dafür verantwortlich, Erträge aus Direktkrediten im Zuge Ihrer Einkommenssteuererklärung anzugeben. Dazu erhalten Sie auf Wunsch eine Bescheinigung über Ihre Zinseinnahmen.

Kündigungsfrist und Laufzeit:

Direktkredite können befristet mit einer Laufzeit ab 6 Monaten oder unbefristet gegeben werden.

Befristete Kredite enden automatisch nach der vereinbarten Zeit, wenn sie nicht verlängert werden. Bei unbefristeten Direktkrediten beträgt die Kündigungsfrist 6 Monate.

Schritt für Schritt

Sie möchten uns mit einem Direktkredit unterstützen?
So funktioniert es:
1. Den Direktkreditvertrag gibt es als  Download hier.oder wir schicken ihn auf Anfrage per Email oder Post.
2
Füllen Sie bitte den Vertrag in zweifacher Ausführung aus, unterzeichnen
Sie ihn und senden ihn an diese Anschrift:
Mengerzeile e.V. , Mengerzeile 1–3, 12435 Berlin
Betreff: Direktkredit
3
Bitte überweisen Sie den Kreditbetrag auf folgendes Konto:
Mengerzeile e.V.
Berliner Sparkasse
IBAN: DE43100500001543421861
BIC: BELADEBEXXX
4
Sie erhalten innerhalb weniger Tage nach Eingang des Geldes auf unserem Konto eine Bestätigung und einen gegengezeichneten Vertrag. Sie erhalten einmal jährlich oder auf Anfrage einen Kontoauszug über Darlehen oder Zinsbeträge.

Falls Sie Fragen haben, mehr Informationen über den Verein möchten: melden Sie sich gern bei uns. Wir können einen Termin vereinbaren und genauer über das Projekt und den Direktkredit sprechen. Wichtig ist uns in jedem Fall, dass keine Fragen offen bleiben. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

info@atelierhaus-mengerzeile.de

Mo - Di:

12 – 14h Büro Mengerzeile e. V., Tel: +49 (0)30 536 86 02

Mi – Fr:

Eva Noack, evanoack@gmx.de 

Ilona Ottenbreit, io@ilonaottenbreit.de 

 

Das Atelierhaus Mengerzeile

Seit 1993 Arbeitsstätte für mehr als 40
internationale Künstlerinnen und Künstler

Im Jahr 1993 zogen einunddreißig internationale Künstlerinnen und Künstler in das 1908 errichtete Fabrikgebäude der Mengerzeile 1-3 in Alt-Treptow an der Bezirksgrenze zu Neukölln ein. Die ehemalige Pianofabrik Hoepfner (1880-1956), vom Tischler August Jaschinsky (1849 –  1936) gegründet, war in der DDR lange vom VEB Deutsche Schallplatte als Verkaufsstelle und Lager genutzt worden.

Die Künstlergruppe gründete im Oktober 1993 den Verein „Mengerzeile e .V.“, der bei Aufbau und Instandsetzungsarbeiten finanzielle Hilfestellung vom Bezirksamt Treptow erhielt.

Hauptmieter der ca. 2000 Quadratmeter Nutzfläche war zunächst die Atelier-GmbH des Kulturwerks im BBK Berlin. 1997 übernahm der Verein Mengerzeile e.V. den Hauptmietvertrag und verwaltet das Atelierhaus seitdem selbst.

Ziel des Vereins ist die Förderung von Kunst und Kultur, der Erhalt bezahlbarer Ateliers sowie die Organisation eines internationalen Künstleraustausches. Dem dient die 2001 eröffnete Kunsthalle m3 -mittlerweile in Berlin eine Institution-, die sich ebenso wie das bereits seit 1994 bestehende Gastatelierprogramm zunehmender Beliebtheit erfreut.

Kurz nach dem 20 jährigen Jubiläum wurde das Gebäude an einen Privatinvestor verkauft und der Mietvertrag gekündigt. Das Atelierhaus Mengerzeile stand vor dem Aus. Die Künstlerinnen und Künstler haben erfolgreich für den vorläufigen Erhalt des Standortes gekämpft. Für die endgültige Rettung bleibt ihnen jetzt nur derKauf des Hauses.

Nach langen Verhandlungen ist der neue Eigentümer nun bereit, das Haus nach Sanierung und Ausbau im Sinne der Künstlerinnen und Künstler dem Verein zu verkaufen.

 

Der Verein Mengerzeile e.V.

Der Verein erweist sich seit mehr als 20 Jahren als tragfähige und solvente Struktur, mit der über 40 Arbeitsplätze bewirtschaftet werden. Das Atelierhaus Mengerzeile ist ein relevanter Kulturstandort, dessen Erhalt in Zeiten der Gentrifizierung, der Verdrängung von KünstlerInnen aus der Innenstadt, von größter Bedeutung ist. Der Erwerb des Hauses durch den Verein ist eine einmalige Chance, einer Entwicklung entgegenzutreten, die in ihrer Gesamtheit den Kunststandort Berlin gefährdet. In Berlin fehlen bis zu 2000 bezahlbare Atelierplätze.

Mit dem aktuellen Projekt werden die Ziele verfolgt, einhergehend mit dem Erwerb des Hauses durch den Verein die Effizienz der Flächennutzung zu optimieren, möglichst viele künstlerische Arbeitsplätze verfügbar zu machen und die Wirtschaftlichkeit des Anwesens zu steigern. Dadurch wird das Haus als Standort für Kunst gesichert, sowie neue Freiräume für soziokulturelle und internationale Projekte geschaffen. Es entsteht ein offenes, unabhängiges und selbstbestimmtes Haus, das Berlin und die umliegende Nachbarschaft als weltoffenes Fenster bereichert.

Ziele im Einzelnen:
Langfristige Sicherung des Standortes als Atelierhaus durch den mit der Sanierung einhergehenden Erwerb des Grundstücks.
Selbstbestimmte Miete und Vermietung, die durch öffentliche Förderungen für alternative Kunst- und Kulturprojekte bezahlbar bleiben.
Internationaler Kulturaustausch durch Vermietung an Kulturentsendeinstitutionen aus dem Ausland und Flüchtlingsprojekte.
Konklusion mit soziokulturellen Projekten mit verschiedenen Flüchtlingsprojekten und deren kreativen Konzepten.
Intensivierung der Nutzung der Kunsthalle für sichtbaren Kulturaustausch, sowie temporäre Kunst- und Kulturprojekte.
Verbesserung der Aufenthaltsqualität im Winter durch technisch aktuelle Isoglasfenster und die Verbesserung der Belichtung durch den Abriss nicht mehr benötigter aussenliegender Aufzugschächte.
Optimierung der Wirtschaftlichkeit des Anwesens durch Energiesparmaßnahmen und zusätzliche Erschließung von Mietflächen. Als selbstverwaltetes Atelierhaus werden wir uns zukünftig durch unsere Mieteinnahmen finanzieren. Direktkredite bilden, neben dem Kredit der Bank, einen Teil des finanziellen Gerüsts unseres Projektes und ermöglichen uns den Hauskauf.

 

 

Kunsthalle m3 - Aktuelle Ausstellung

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